Der Baum symbolisiert die Wurzeln, die die Schule den Kindern geben möchte, die bunte Krone steht für die Entfaltungsmöglichkeiten.
Pädagogischen Leitvorstellungen
- Individualisierung und Kompetenzorientierung: Wir wechseln zwischen Lernbüroarbeit, Gruppenarbeit und Lernen im Plenum, wie es gerade förderlich und methodisch sinnvoll ist. Dokumentiert wird vieles im LOG-Buch bzw. im Kompetenzkatalog, der mit der Schulnachricht bzw. dem Zeugnis mitgegeben wird.
- Leistung feststellen und beurteilen: Alle Tätigkeiten im Unterricht stellen die Grundlage für die Mitarbeitsnote und Diagnostik dar. Einzelne ausgewählte Ergebnisse von Lernzielkontrollen, Schularbeiten der Lernenden werden punktuell auch für die Beurteilung herangezogen. Nachhaltige verbale Beurteilung (Zertifikate, Kompetenzkatalog) und Lernstands-Gespräche mit dem Kind und den Erziehungsberechtigten (KEL) sind uns sehr wichtig – vor allem in Hinsicht auf zukunftsentscheidende Berechtigungen, weitere Schulwahl, …Wir sind uns bewusst, dass erhöhter Stress sowie Leistungsdruck nicht alle Lernenden ideal unterstützen, daher legen wir in allen Schulstufen den Fokus auf verbale Beurteilung, um den Schüler/innen und Erziehungsberechtigten ein genaueres Bild über die jeweiligen Kompetenzen geben zu können. In der 1. Schulstufe verzichten wir auf Noten im Zeugnis. Erst ab der zweiten Schulstufe runden Ziffernnoten dieses Kompetenzbild ab, wobei die verbale Beurteilung weiterhin die Basis für die Notengebung bleibt.
3. Unterricht kontinuierlich weiterentwickeln: Wir reflektieren die Kompetenzen unserer Lernenden und ihren Bedarf immer wieder und versuchen unseren Unterricht anzupassen. Wir sind ein Kollegium, das externe freiwillige Helferinnen gut einbindet und wir profitieren von den neuen Persönlichkeiten und Kompetenzen.Uns ist Transparenz und Einbindung der Lernenden durch eine gute Feedback- und Fehlerkultur sehr wichtig.
Wir kommunizieren viel miteinander und kennen einander sehr gut (das liegt sicher auch an der überschaubaren Teamgröße und an unserer stabilen Konstellation).
4. Professionell zusammenarbeiten: Unsere Zusammenarbeit ist teilstandardisiert. In regelmäßigen Konferenzen und auch Kurzkonferenzen am Morgen vor dem Unterricht bzw. beim Zusammentreffen im Konferenzzimmer und in der Aula in der großen Pause besprechen wir auch immer wieder aktuell und informell anstehende Herausforderungen und Projekte. Wir gehen achtsam miteinander um und entlasten einander wenn nötig.
5. Beratung und Unterstützung anbieten: Elternarbeit ist bei uns keine Terminarbeit, sie findet ständig und begleitend statt.
6. Nachmittagsbetreuung: Wir bieten am Nachmittag eine Hortbetreuung im Schulgebäude an. Der Kontakt zwischen
Lehrerinnen und Hortpädagoginnen ist ein enger und durchwegs positiver. Die Kinder erledigen in den Lernstunden ihre
Hausübungen und werden dabei von den Hortpädagoginnen begleitet. Es findet ein reger Austausch zwischen Lehrerinnen
und dem Hort-Team. Somit ist eine individuelle Stärkung und Unterstützung gesichert.

